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Mit Hand und Fuß durch die Entwicklung -Vortrag über das Lernen von Kindern und Jugendlichen

Viele Kinder haben Schwierigkeiten beim Lesen und in der Rechtschreibung, im Umgang mit Zahlen oder in der Konzentrationsfähigkeit. Sie sind unruhig, haben Ängste, schnell wird über Legasthenie oder Dyskalkulie nachgedacht, um für eine scheinbare Klärung zu sorgen. Dabei wird manchmal übersehen, dass es auch andere Ursachen geben kann:
Das Fortbestehen von unreifen Bewegungsmustern. Was bedeutet das? Störungen in der Verarbeitung frühkindlicher Bewegungsmuster können vielfältige Auswirkungen auf verschiedene Entwicklungsebenen haben, so auch eine Beeinträchtigung des schulischen Lernens und des Selbstbewusstseins.

Für das Kompensieren dieser Störungen wird übermäßig viel Energie verbraucht, daher das Bild: "Gas geben bei angezogener Handbremse." Aber kann man darauf Einfluss nehmen? Es gibt gute Möglichkeiten, betroffene Kinder im Schulalter zu unterstützen. Ein relativ einfaches Programm an täglichen Bewegungsübungen gibt dem Gehirn die entsprechenden Entwicklungssignale. Diese Übungen kann das Kind im häuslichen Umfeld (mit Unterstützung der Eltern) durchführen, es gibt aber auch Gruppenangebote für Schulen und Kitas (durch speziell ausgebildete Lehrkräfte). In diesem Vortrag gibt die Referentin einen vertiefenden Einblick in das Thema und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

Details zum Kurs
Kurs-Nr. P5012A
Beginn Di. 11.02.2020, 20:00 Uhr
Termin 11.02.2020 - 11.02.2020 (1 Terminx)
Leitung Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar
Gebühr 10,00
Kursort EFB-Gebäude, "rotes Zimmer"


Bestellen Sofort zur Anmeldung wenig Teilnehmer

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